Lösung · Direktnutzung

Gebäudemonitoring für Betreiber, Anlagen überwachen ohne Ihre Infrastruktur neu zu erfinden.

MonitoringHive gibt Betreibern eine verlässliche Sicht auf Standorte, Anlagen, Alarme und Datenqualität, ohne bestehende Gebäudeinfrastruktur zu ersetzen. Sie starten mit einem klaren Ausschnitt und bauen aus, wenn der Nutzen sichtbar ist.

Für gewachsene Gebäudeinfrastruktur, mehrere Standorte und technische Teams, die weniger Blindflug wollen.

Beispieldaten · keine Live-Kundendaten

Mehrere Standorte
Zentrale Sicht auf Liegenschaften und Anlagen.
Live-Daten
Aktuelle Werte, kontrollierte Aktualisierungsraten.
Sichere Datenkette
Geräteidentität, mTLS, kontrollierter Pfad.
Erweiterbar
Neue Protokolle und Geräte schrittweise integrierbar.
Auf einen Blick

Kurz gesagt: MonitoringHive passt, wenn Sie technische Gebäudedaten verlässlich nutzen wollen.

01

Sie behalten Kontrolle

Datenumfang, Zweck, Rollen und Betriebsmodell werden definiert. Die Daten stammen aus Ihrer Infrastruktur und bleiben fachlich Ihre Daten.

02

Sie starten kontrolliert

Ein Standort, eine Anlagenklasse oder ein klarer Datenfluss reicht für den Einstieg. Bestehende Infrastruktur muss nicht ersetzt werden.

03

Sie bauen Wert auf

Dashboard, Alarme, Datenqualität, Berichte und Studio-Auswertungen entstehen aus derselben Datenbasis.

Offline gehärtet ist möglich, aber bewusst weniger flexibel: Integrationen und Erweiterungen müssen vorab stärker geplant werden.

Im Betriebsalltag

Weniger Blindflug. Bessere Entscheidungen.

MonitoringHive soll nicht nur Daten sammeln. Es soll Betriebsteams helfen, schneller zu sehen, was relevant ist, wo Daten fehlen und welche Themen wiederkehren.

01

Nicht jedes System einzeln prüfen

Standorte, Anlagen und Gateway Health werden in einer gemeinsamen Sicht zusammengeführt.

02

Datenqualität erkennen

Lücken, träge Datenpunkte und unplausible Werte werden sichtbar, bevor daraus falsche Schlüsse entstehen.

03

Alarme besser einordnen

Zustände und Meldungen werden nachvollziehbar, priorisierbar und wiederverwendbar.

04

Wartung begründen

Trends, Berichte und Studio-Auswertungen helfen, Wartung und Investitionen datenbasiert zu diskutieren.

Was Sie als Betreiber erhalten

Eine Plattform, ausgerichtet auf den Betriebsalltag.

MonitoringHive ersetzt keine Gebäudeleittechnik und greift nicht unkontrolliert in Anlagen ein. Der Fokus liegt auf kontrollierter Datenerfassung, standortübergreifender Betriebsübersicht sowie Datenqualität und Alarmierung, pro Standort konkret festgelegt.

  • Standortübergreifende Betriebsübersicht. Ihre Liegenschaften und Anlagen in einer konsistenten Sicht, ohne Werkzeugwildwuchs.
  • Datenqualität und Alarmierung. Lücken, Aussetzer und träge Sensoren werden erkennbar und nachverfolgbar, mit klaren Eskalationsstufen statt Meldungsfluten.
  • Anlagen überwachen, ohne Insellösung. Heizungen, Lüftungen, Pumpen und Zähler verschiedener Hersteller auf einer einheitlichen Datenbasis.
  • Lokale Anbindung. Die Monitoring Box als physischer Ankerpunkt zwischen Anlage und Plattform.
  • Kein Lock-in auf einen Hersteller. Geräte und Protokolle bleiben austauschbar, das Datenmodell stabil.
Zürich Nord
42 Geräte · HVAC, Zähler
Datenqualität sehr gut
Basel Areal A
28 Geräte · WP, Zähler
Datenqualität angeschlagen (86.4%)
Bern West
19 Geräte · Beleuchtung
Datenqualität gut (94.1%)
Genf Bürohaus
31 Geräte · HVAC, Kälte
Datenqualität gut (96.2%)
Ablauf

Vom Anschluss bis zur belastbaren Betriebsübersicht.

Ein strukturierter Pfad, um Anlagen zu überwachen, von der ersten Anbindung bis zur standortübergreifenden Betriebsübersicht.

SCHRITT 01

Anbindung vor Ort

Monitoring Box am Standort installieren und mit den vorhandenen Anlagen verbinden, über Standardprotokolle und herstellerspezifische Adapter.

SCHRITT 02

Datenpunkte definieren

Relevante Messstellen werden strukturiert in der Plattform abgebildet, mit klaren Bezeichnungen, Einheiten und Zuordnung zur Anlage.

SCHRITT 03

Schwellwerte & Alarme

Sinnvolle Grenzwerte und Eskalationsregeln werden eingerichtet, angepasst an den jeweiligen Anlagentyp und Standort.

SCHRITT 04

Laufender Betrieb

Standortübersicht, Datenqualität, offene Meldungen, als verlässliche Grundlage für Entscheidungen und Wartung.

Datenhoheit

Ihre Daten. Ihre Kontrolle. Unser sicherer Betrieb.

MonitoringHive ist nicht darauf ausgelegt, Datenhoheit zu übernehmen. Die angebundenen Messwerte, Zustände und Betriebsdaten gehören zu Ihrer Infrastruktur. MonitoringHive hilft, diese Daten sicher zu erfassen, nachvollziehbar aufzubereiten und für Betrieb, Alarmierung, Auswertung und Berichte nutzbar zu machen.

01

Sie bestimmen den Umfang

Welche Datenpunkte angebunden werden, welche Standorte und Systeme einbezogen werden, welche Rollen und Sichten benötigt werden, das definieren Sie projektbezogen.

02

Wir sorgen für sichere Verarbeitung

MonitoringHive sorgt für verschlüsselten Transport, klare Zustände, mandantengetrennte Speicherung und nutzbare Auswertungen, innerhalb der vereinbarten Grenzen.

03

Zweck wird klar geregelt

Datenverwendung, Zugriff und Zweck werden projektbezogen geklärt. Nichts wird automatisch geöffnet, nichts wird unbegrenzt verwendet.

Risikoarmer Einstieg

Kontrolliert starten, ohne unnötigen Eingriff in bestehende Systeme.

Der Einstieg kann bewusst risikoarm erfolgen: definierte Datenpunkte werden lesend aufgenommen, über die Monitoring Box strukturiert angebunden und im Dashboard sichtbar gemacht. Bestehende Gebäude- oder Leitsysteme müssen dafür nicht unnötig ersetzt werden.

Betriebsmodell

Lokal starten. Verbunden mehr Wert schaffen.

Die Monitoring Box kann lokal Mehrwert schaffen. Der volle MonitoringHive-Nutzen entsteht jedoch mit sicherer Plattformanbindung: standortübergreifende Sicht, zentrale Alarme, Studio-Auswertungen, Berichte, Datenqualitätsvergleiche und langfristige Datenmodelle. Offline oder On-Premises bleiben möglich, wenn Anforderungen es verlangen.

LOCAL

Lokal nutzbar

Strukturierte Datenpunkte, lokale Zustandsübersicht, Datenqualität und konfigurierbare Zwischenspeicherung vor Ort.

SPEZIALFALL

Offline gehärtet

Offline gehärtet ist möglich, aber bewusst weniger flexibel: Integrationen und Erweiterungen müssen vorab stärker geplant werden.

Einstieg für Betreiber

Vom ersten Standort zur belastbaren Betriebsübersicht.

MonitoringHive muss nicht als Grossprojekt starten. Ein sinnvoller Einstieg beginnt mit einem Standort, einer Anlagenklasse oder einem klaren Datenfluss. Entscheidend ist, dass im echten Betrieb sichtbar wird: Welche Daten tragen? Welche Alarme sind relevant? Welche Auswertungen helfen wirklich?

Stufe 01

Erster Standort

Ein Standort oder eine Anlagenklasse, definierte Datenpunkte, Monitoring Box, Dashboard, Datenqualität und Sicherheitsklärung.

Typische Anwendungsfälle
  • erste Zustandsübersicht
  • Gateway Health
  • Datenqualität sichtbar machen
  • Integrationsumfang prüfen
Woran wir den Ausbau erkennen

Zeigt, ob Datenqualität, Zustände und erste Alarme im Alltag tragen.

Stufe 02

Mehrere Standorte

Zentrale Sicht über mehrere Gebäude, wiederverwendbare Datenmodelle, Alarmierung, Standortvergleich und Rollen.

Typische Anwendungsfälle
  • mehrere Gebäude vergleichen
  • wiederkehrende Alarme erkennen
  • zentrale Betriebsübersicht
  • Wartung priorisieren
Woran wir den Ausbau erkennen

Zeigt, welche Modelle, Alarme und Sichten standortübergreifend wiederverwendbar sind.

Stufe 03

Datenwert ausbauen

Studio-Auswertungen, historische Trends, Betriebsberichte, Management-Reports und langfristige Entscheidungsgrundlagen.

Typische Anwendungsfälle
  • Datenqualitätsberichte
  • Standortvergleiche
  • Trendanalysen
  • Investitions- und Wartungsentscheidungen vorbereiten
Woran wir den Ausbau erkennen

Zeigt, welche Reports, Trends und Studio-Auswertungen Entscheidungen verbessern.

Empfohlen

TRRT-betriebene Plattform

Der volle Nutzen entsteht mit sicherer Plattformanbindung: zentrale Dashboards, Alarme, Studio-Auswertungen, Berichte, Datenhistorie und laufender Plattformbetrieb.

Betreiber-Setup besprechenErsten Standort definieren
Vom Betrieb zur Auswertung

Erst stabil überwachen. Dann bessere Entscheidungen treffen.

MonitoringHive beginnt im Betriebsalltag: Zustände, Alarme, Gateway Health und Datenqualität. Wenn diese Daten stabil gesammelt und sauber modelliert werden, entstehen daraus Berichte, Vergleiche und langfristige Entscheidungsgrundlagen.

Stufe · 01

Betriebsübersicht

Standorte, Anlagen, aktuelle Zustände und Gateway Health.

Stufe · 02

Alarmierung

Priorisierte Meldungen, Eskalationslogik und nachvollziehbare Ereignisse.

Stufe · 03

Datenqualität

Lücken, Aussetzer, träge Sensoren und unplausible Werte sichtbar machen.

Stufe · 04

Studio & Reporting

Historische Trends, Standortvergleiche, Berichte und Entscheidungsgrundlagen.

Dashboard & Studio

Für den Alltag und für die nächste Entscheidung.

MonitoringHive Dashboard
Was ist gerade relevant?

Für den laufenden Betrieb.

Standort- und Anlagenübersicht, aktive Alarme, Gateway Health, Datenqualität pro Datenpunkt und rollenbasierte Betriebssichten, die Arbeitsoberfläche für Menschen, die den Betrieb im Blick behalten müssen.

  • Standort- und Anlagenübersicht
  • Aktive Alarme und Zustände
  • Gateway Health
  • Datenqualität pro Datenpunkt
  • Rollenbasierte Betriebssichten
MonitoringHive Studio
Was lernen wir aus den Daten?

Für Auswertung, Berichte und Wartungsvorbereitung.

Aus gesammelten Daten konkrete Erkenntnisse ableiten, für Optimierung, Servicegespräche und Managementberichte technischer Infrastruktur.

  • Verbrauchs- und Leistungsentwicklungen über Zeit
  • Standorte oder Anlagenklassen vergleichen
  • Datenlücken und Qualitätsprobleme dokumentieren
  • Wartungs- oder Servicegespräche mit Daten vorbereiten
  • Managementberichte für technische Infrastruktur
Einstiegsszenarien

Gross denken. Kontrolliert starten.

MonitoringHive muss nicht als Grossprojekt beginnen. Je nach Rolle kann der Einstieg über einen ersten Standort, ein erstes Partnerangebot oder eine erste Gerätefamilie erfolgen. So werden Nutzen, Sicherheitsgrenzen, Datenqualität und Integrationsaufwand früh sichtbar.

Szenario · 01

Erster Standort

Für Betreiber eigener Gebäude und Anlagen.

  • Ein Standort oder eine Anlagenklasse
  • Definierte Datenpunkte
  • Monitoring Box
  • Dashboard und Datenqualität
  • Erste Studio-Auswertungen optional
Ersten Standort ansehen →
Szenario · 02

Erstes Partnerangebot

Für White-Label-Partner mit eigener Kundenbeziehung.

  • Partnerbranding
  • Pilotkunde oder Pilotstandort
  • Kundenportal
  • Wiederholbarer Serviceansatz
  • Reporting / Studio als Zusatzleistung
White-Label ansehen →
Szenario · 03

Erste Gerätefamilie

Für OEMs und Systemanbieter.

  • Eine Gerätefamilie oder Produktlinie
  • Geräteprofil und Datenmodell
  • Serviceportal oder Plattformbaustein
  • Freigegebener Datenumfang
  • Validierter Service-Use-Case
OEM ansehen →

Sie müssen nicht mit einem Grossprojekt starten.

Ein sinnvoller Einstieg beginnt mit einem klaren Ausschnitt: einem Standort, einem Partnerangebot oder einer Gerätefamilie. Danach sehen Sie, welche Daten tragen, welche Integrationen relevant sind und welcher Ausbau echten Nutzen bringt.

  • kleiner Start
  • klare Datenpunkte
  • sichtbarer Nutzen
  • nächster Ausbau

Im Erstgespräch geht es nicht um alles auf einmal, sondern um den ersten sinnvollen Schritt.

Was ein erster Einstieg liefern sollte

Nach dem ersten Projekt ist nicht alles fertig, aber das Richtige sichtbar.

Ein guter MonitoringHive-Einstieg soll nicht nur Daten anzeigen. Er soll zeigen, welche Anbindungen tragen, welche Datenqualität erreichbar ist, welche Zustände und Alarme sinnvoll sind und welcher Ausbau sich lohnt.

01
stabile Datenpunkte
02
sichtbare Datenqualität
03
definierte Zustände und Alarme
04
erster Dashboard-Nutzen
05
erste Studio-/Reporting-Fragen
06
belastbarer Rolloutpfad

So entsteht aus einem kontrollierten Start eine Grundlage für Betrieb, Servicegeschäft oder OEM-Integration.

Beispiel

Ein Betreiber startet mit einer Liegenschaft.

Ein Betreiber hat mehrere technische Systeme im Gebäude, aber keine verlässliche gemeinsame Sicht. Einzelne Werte sind vorhanden, doch Datenlücken, träge Sensoren und Alarme sind schwer einzuordnen. MonitoringHive startet mit einer Liegenschaft: definierte Datenpunkte werden angebunden, Datenqualität und Zustände sichtbar gemacht, erste Alarme strukturiert. Danach ist klar, welche Daten tragen, welche Auswertungen sinnvoll sind und ob der nächste Standort nach demselben Muster folgen kann.

  1. Anbinden

    Vorhandene Systeme kontrolliert in eine gemeinsame Datenbasis bringen.

  2. Klären

    Datenqualität, Zustände und Alarme im echten Betrieb sichtbar machen.

  3. Entscheiden

    Nächsten Standort, Report oder Ausbau gezielt planen.

Passung

Passt MonitoringHive zu Ihrer Situation?

Gut geeignet, wenn

Sie heterogene Infrastruktur strukturiert betreiben möchten

  • mehrere Standorte oder Anlagen
  • heterogene technische Systeme
  • Bedarf an Zustandsübersicht und Datenqualität
  • Wunsch nach langfristiger Auswertung
  • Sicherheitsanforderungen an Datenwege
Eher nicht passend

Wenn nur ein Visualisierungstool gesucht wird

  • Sie nur eine einfache Einzelgerät-App suchen
  • keine Datenpunkte angebunden werden können
  • ein reines Visualisierungstool ohne Integrationsarbeit erwartet wird

Wann MonitoringHive sinnvoll ist

MonitoringHive ist nicht als reine Visualisierung einzelner Messwerte gedacht. Es ist sinnvoll, wenn reale Gebäudeinfrastruktur angebunden, abgesichert, strukturiert und langfristig auswertbar gemacht werden soll.

  • mehrere Systeme, Standorte oder Geräteklassen
  • Datenqualität, Alarme oder Rollen sind wichtig
  • Betrieb, Service oder Produktverbesserung sollen aus denselben Daten lernen
Häufige Fragen

Gebäudemonitoring für Betreiber, häufige Fragen.

Gehören die Daten MonitoringHive?
Nein. Die Daten stammen aus Ihrer Infrastruktur und bleiben fachlich Ihre Daten, MonitoringHive stellt die sichere Plattform bereit, um sie nutzbar zu machen.
Muss alles online angebunden werden?
Offline gehärtet ist möglich, wenn ein Projekt bewusst isoliert betrieben werden muss. Der volle Dashboard-, Reporting- und Studio-Mehrwert entsteht jedoch im verbundenen Plattformbetrieb.
Können Offline-Installationen später erweitert werden?
Ja, aber bewusst kontrolliert vor Ort. Deshalb ist die Integrationsliste vor Projektstart besonders wichtig.
Greift MonitoringHive steuernd in Anlagen ein?
Der Einstieg ist als Monitoring- und Auswertungslösung gedacht. Ob Daten nur gelesen oder später weitergehende Funktionen vorgesehen werden, wird ausdrücklich definiert.
Können bestehende Anlagen angeschlossen werden?
Ja. Heute technisch unterstützt: Modbus TCP/IP, Modbus RTU, KNX und MQTT / REST; für LAMPEC und TSE bestehen direkte Integrationspfade. Der konkrete Umfang wird pro Projekt qualifiziert.
Wie geht die Plattform mit mehreren Standorten um?
Standorte, Anlagen und Datenpunkte werden hierarchisch abgebildet. Sie sehen Ihre gesamte Liegenschaftsstruktur in einer konsistenten Sicht.
Welche Daten verlassen den Standort?
Die Monitoring Box transportiert nur die definierten Datenpunkte über eine kontrollierte, abgesicherte Verbindung, keine unkontrollierte Anlagenkommunikation.
Was passiert bei einem Verbindungsausfall?
Daten können konfigurierbar lokal zwischengespeichert und nach Wiederverbindung nachvollziehbar übertragen werden. Umfang und Verhalten hängen von Betriebsart, Speichergrenzen und Projektkonfiguration ab.
Kontakt

Standorte und Anlagen besprechen.

Wir prüfen mit Ihnen, welche Anlagen sinnvoll zuerst angebunden werden, welche Protokolle relevant sind, welche Sicherheits- und Datenanforderungen gelten und wie das Datenmodell für Ihren Betrieb aussehen sollte.