Sprechen wir über Ihre Anlagen, Standorte und Datenflüsse.
In wenigen Schritten klären wir, worum es geht. Sie müssen weder Protokolle noch technische Details vorab kennen.
Sie müssen noch keine vollständige Integrationsliste kennen. Unklare Punkte können im Gespräch gemeinsam eingeordnet werden.
So geht es weiter
Was vor dem Gespräch oft schon klargestellt werden kann.
Wir haben heute noch kein klares Bild. Macht ein Gespräch trotzdem Sinn?
Ja. Ein wesentlicher Teil unserer Arbeit ist, gemeinsam zu klären, welche Standorte und Datenflüsse zuerst relevant sind. Es ist explizit nicht nötig, bereits eine fertige Spezifikation zu haben.
Können Sie an bestehende Systeme andocken?
Oft ja, wenn Datenzugang, Schnittstelle und gewünschte Datenpunkte sinnvoll qualifiziert werden können. Im Erstgespräch klären wir, ob ein unterstützter Standardpfad, ein direkter Integrationspfad oder eine projektspezifische Erweiterung passt.
Wie ist das Engagement aufgebaut, Pilot, Rollout, Betrieb?
Üblicherweise startet eine Zusammenarbeit mit einem klar abgegrenzten Pilot-Standort, gefolgt von einem skalierten Rollout. Betrieb und Weiterentwicklung laufen dann auf Basis stabiler Plattform-Verträge.
Wir möchten unter eigener Marke ausliefern. Geht das auch?
Ja, siehe White-Label. Im Erstgespräch klären wir Markenführung, Mandantenmodell und Verantwortungsverteilung zwischen Ihnen und uns.
Wie steht es um Datenschutz und Datenhoheit?
Standorte sind sauber mandantenfähig getrennt; die Plattform läuft in europäischer Infrastruktur. Konkrete Anforderungen, z. B. zu Datenklassen, Aufbewahrung, Zugriffspfaden, besprechen wir individuell.
Was, wenn unser Anliegen nicht passt?
Dann sagen wir das offen. Wir bewerten realistische Passung lieber früh als spät und verweisen bei Bedarf auch auf andere Lösungen.